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Krebsvorsorge Untersuchung

Die Erhaltung der Gesundheit bzw. die frühe Erkennung von schwerwiegenden Erkrankungen steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen.

Durch die personelle, räumliche und apparative Ausstattung der Praxisklinik am Stadtpark sowie die Ergänzung der Vorsorge durch medizinisch sinnvolle zusätzliche Maßnahmen können wir Ihnen ein Konzept anbieten, das überzeugt.

Die gesetzlich vorgeschriebene und von den Krankenkassen bezahlte Krebsvorsorge umfasst die jährliche Untersuchung des Zellabstriches des Gebärmutterhalses, darüber hinaus die Tastuntersuchung der inneren Geschlechtsorgane und der Brust.

Ab dem 49. Lebensjahr wird dies ergänzt durch die Tastuntersuchung des Enddarmes sowie die Untersuchung des Stuhles auf Blut. Zwischen dem 56 - 65 Lebensjahr besteht die Möglichkeit einer vorsorglichen Darmspiegelung.

Wir bieten Ihnen außerdem weitere medizinisch sinnvolle Ergänzungsuntersuchungen an, mit denen es uns gelingt, die Qualität der Vorsorge für Sie zu erhöhen.

Die Privaten Krankenkassen übernehmen für die meisten Leistungen die Kosten, unseren gesetzlich versicherten Patientinnen bieten wir diese als Selbstzahlerleistungen (Igel) an.

Ultraschalluntersuchung der inneren Geschlechtsorgane:

Gerade durch die Kombination aus Tastuntersuchung und dem Ultraschall der Geschlechtsorgane gelingt es dem Frauenarzt, viele Erkrankungen bereits frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Die Ultraschalluntersuchung ist aus der Frauenheilkunde und der Geburtshilfe nicht mehr wegzudenkenden und liefert auch in der Krebsvorsorge wichtige zusätzliche Informationen.

Ultraschalluntersuchungen an der Brust:

Der Ultraschall der weiblichen Brust ist eine schmerzlose und unschädliche Untersuchungsmethode, die im Rahmen der Brustkrebserkennung und Behandlung zunehmend mehr Bedeutung erlangt. Gerade bei dichtem oder mastophatischem Brustdrüsengewebe hat der hochauflösende Ultraschall gegenüber der Mammographie Vorteile und kann wichtige zusätzliche Befunde sichern.

Die Deutsche Gesellschaft für Senologie empfiehlt die sonographische Untersuchung der Brust zusätzlich zur Tastuntersuchung spätestens ab dem 40. Lebensjahr.

Dünnschichtabstrich des Gebährmutterhalses (Thin Prep):

Durch diesen differenzierteren Vorsorgeabstrich ist es möglich die Aussagekraft der Untersuchung um 18% zu erhöhen, er ist bereits in vielen unserer Nachbarländer und in den USA der Standard.

Immunologische Testverfahren zur Früherkennung von Darm- und Harnblasenkrebs:

Durch die Ergänzung der Krebsvorsorge um immunologische Testverfahren beim Darmkrebs und beim Krebs der Harnblase gelingt es, die Sensitivität der Standardtestverfahren zu erhöhen

Knochendichte-Messung

Bei der Osteoporose handelt es sich um den krankhaften Verlust
der Knochenmasse mit der Folge eines erhöhten Frakturrisikos
(Knochenbruchrisiko). Eine Abklärung über das Risiko einer Osteoporoseerkrankung
bietet diese Ultraschall-Methode. Sie beinhaltet
im Gegensatz zur Röntgenuntersuchung keine Strahlenbelastung der
Röhrenknochen.